Ich dachte das Christkind ist die Tochter meiner ALLten Lebensabschnittsgefährten, meint Fiede zu AlphaHeinz.

Kein KOMMentar!

Hallo ALLgemeinbildung: Das “Christkind”

Das Christkind ist eine vor allem in Österreich, der Schweiz, in katholischen Regionen Deutschlands sowie in der Region um Nürnberg verbreitete Symbolfigur des Weihnachtsfestes.[1] Erwachsene erzählen Kindern, dass zu Weihnachten das Christkind kommt und heimlich die Weihnachtsgeschenke bringt. Es wird häufig als blondgelocktes Kind mit Flügeln und Heiligenschein dargestellt. Umgangssprachlich wird das Christkind häufig mit dem Christuskind, der Darstellung des neugeborenen Christus, gleichgesetzt.[2]
Inhaltsverzeichnis
Darstellung des Christkindes 1893

Das Verhältnis zwischen Christkind und Nikolaus als Gabenbringer ist komplex und entwickelte sich widersprüchlich: Eine Entwicklungslinie geht vom Nikolaus zum Christkind, die andere vom Christkind zum Nikolaus.

Im Mittelalter wurden die Kinder am Nikolaustag (6. Dezember) oder am Tag der unschuldigen Kinder (28. Dezember) beschenkt; die Bescherung am Heiligabend bzw. am ersten Weihnachtsfeiertag, wie sie heute üblich ist, gab es damals noch nicht. Die Protestanten lehnten jedoch die römisch-katholische Form der Heiligenverehrung - und damit auch die Verehrung des heiligen Nikolaus - ab. Daher ersetzte mit hoher Wahrscheinlichkeit Martin Luther im 16. Jahrhundert den Nikolaus durch den „Heiligen Christ” und verlegte die Beschenkung auf den 25. Dezember. Andernorts wie in der reformierten Schweiz fand die Bescherung bis ins 19. Jahrhundert am Neujahrstag statt.[3] Mit „Heiliger Christ” war Jesus Christus gemeint, jedoch nicht in der Personifikation des neugeborenen Jesuskindes.[4] Über die Jahre entwickelte sich die Bezeichnung „Christkind” und die Vorstellung als engelsgleiche Erscheinung.[5] Das Christkind verselbständigte sich zusehends, und die Verbindung zu Jesus Christus wurde immer unklarer.[6] In der reformierten Schweiz wurde es - entsprechend dem hier (früher) gültigen Bescherungstag - denn auch zum Neujahrskind.[7] Die engelsgleiche Darstellung hat ihren Ursprung vermutlich in weihnachtlichen Umzugsbräuchen und Krippenspielen, bei denen häufig eine Engelsschar von einem „Christkind” angeführt wurde.[8][9] Das Christkind verbreitete sich zunächst im evangelischen Deutschland. Später breitete sich der Brauch ins Rheinland, dann zusammen mit Adventskranz und Weihnachtsbaum nach Bayern und Österreich aus.

Diese Entwicklungslinie wurde aber von zwei entgegenlaufenden gekreuzt: Einerseits wurde das Christkind in Nord- und in Teilen von Mitteldeutschland bei den Protestanten immer mehr vom Weihnachtsmann abgelöst, anderseits verdrängte das Christkind in der Schweiz immer mehr den zuvor hier sowohl katholischen wie auch protestantischen Nikolaus (Chlaus). So war es nicht nur in der katholischen, sondern auch in Teilen der reformierten Schweiz im 18. und 19. Jahrhundert nicht etwa das lutherische oder katholische Christkind, sondern der Chlaus (also Nikolaus), der in den Tagen um Weihnachten oder an Silvester die Geschenke brachte.[3] Noch Ende des 19. Jahrhunderts wurde in der reformierten Schweiz das Christkind an manchen Orten als katholisch bzw. als Import aus dem katholischen Süddeutschland empfunden.[10] Im 20. Jahrhundert wurde der Nikolaus jedoch auch hier vom Christkind verdrängt. Somit finden wir heute die Situation vor, dass das Christkind nun hauptsächlich einerseits in mehrheitlich katholischen Gebieten wie Österreich, Bayern und Baden-Württemberg, anderseits aber auch in der benachbarten sowohl katholischen wie reformierten Schweiz verbreitet ist.

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist neben dem Christkind und Nikolaus zunehmend der Weihnachtsmann in Film, Fernsehen und bei der Weihnachtsdekoration anzutreffen, wohl hauptsächlich als Folge des zunehmenden US-amerikanischen Einflusses.[1]
(Quelle: Wikipedia

Euer AlphaHeinz
Das Mars ALLer Dinge(!)

Sagt die “Null” zur “Acht”: Du hast ja einen super Gürtel ;–))))))

AlphaHeinz ist in den Schnee gefallen und schreit ständig/ALLways:

“Don’t eat yellow snow!”

“Don’t eat yellow snow!”

“Don’t eat yellow snow!”

“Don’t eat yellow snow!”

“Don’t eat yellow snow!”

“Don’t eat yellow snow!”

“Don’t eat yellow snow!”

“Don’t eat yellow snow!”

“Don’t eat yellow snow!”

“Don’t eat yellow snow!”

“Don’t eat yellow snow!”

“Don’t eat yellow snow!”

“Don’t eat yellow snow!”

“Don’t eat yellow snow!”

“Don’t eat yellow snow!”

Hallo ALLgemeinbildung:

Der Winter (v. althochdeutsch: wintar; eigentl.: nasse Jahreszeit[1]) ist eine der vier Jahreszeiten der gemäßigten Zone der Erde. Je nachdem, ob er auf der Südhalbkugel oder der Nordhalbkugel herrscht, unterscheidet man zwischen Nordwinter und Südwinter. Aufgrund des wandernden Zenitstandes der Sonne zwischen südlichem und nördlichem Wendekreis wiederholt sich der Winter in jeder Hemisphäre mit einem jährlichen Turnus. Es ist daher auch möglich, aus einem Südwinter einen Nordsommer zu folgern und umgekehrt.

Astronomisch beginnt der Nordwinter mit der Wintersonnenwende - der Zeitpunkt, zu dem die Sonne senkrecht über dem südlichen Wendekreis steht und die Tage am kürzesten sind:

* auf der Nordhemisphäre am 21. oder 22. Dezember und
* auf der Südhemisphäre am 21. Juni.

Danach werden die Tage wieder länger und die Nächte kürzer, und der Winter

* endet mit der Frühlings-Tagundnachtgleiche am 20. März oder in der Nacht zum 21. März auf der Nordhalbkugel und
* am 22. oder 23. September für die Südhalbkugel.

Er dauert somit 89 Tage auf der Nordhalbkugel und 93 Tage auf der Südhalbkugel.

Da die Umlaufbahn der Erde um die Sonne um 1,7 % von einer idealen Kreisbahn abweicht, sind die vier Jahreszeiten nicht ganz gleich lang. Außerdem sind die Nordwinter wegen der Sonnennähe (Perihel am 3. Januar) etwas kürzer und milder als die Südwinter.

Meteorologisch gesehen beginnt der (Nord-)Winter am 1. Dezember. Die Meteorologen ordnen die Jahreszeiten vollen Monaten zu. Der (Nord-)Herbst endet für die Meteorologen am 30. November. Der meteorologische (Nord-)Winter umfasst die Monate Dezember, Januar und Februar.

Phänologisch kann der Winterbeginn vom astronomischen erheblich abweichen und wird neben der Land-Meer-Verteilung (maritimes vs. kontinentales Klima) oft durch den Beginn einer dauerhaften Schneedecke markiert. Die Zu- oder Abnahme von Gletschern hängt aber weniger von der winterlichen Schneelage als vom ersten Neuschnee im Herbst ab, der die Ablation hemmt.

In den Alpen ist Maria Lichtmess (2. Februar) ein statistischer „Lostag” für das Wetter des Spätwinters. Bekannt ist der Spruch „Wenn’s zu Lichtmess stürmt und schneit, ist das Frühjahr nimmer weit.” In Salzburg trifft auch oft (zum Beispiel 2004) das Gegenteil zu: „Sonnt der Dachs sich in der Lichtmesswoch’, bleibt er noch 4 Wochen in sei’m Loch!”

Genähert teilt man dem Winter die Monate Dezember, Januar und Februar zu und in der Südhemisphäre den Juni, Juli und August. An den geographischen Polen herrscht ein halbes Jahr die „Polarnacht”; nahe den Polarkreisen dauert sie einige Tage bis Wochen.

Wie im Sommer gibt es auch im Winter alte Bräuche, die teilweise überlebt haben oder wiederbelebt wurden: zum Beispiel die Sonnenwende als Weihnachten, Alban Arthuan (keltisch), Julfest (nordisch/germanisch), Karneval/Fastnacht/Fasching, Maskenball, Winterverbrennung und Perchtenlauf.

Der Begriff Winter wird aber auch in Bezeichnungen verwendet, die über ein halbes Jahr dauern, wie z. B. Winterhalbjahr, Winterfahrplan, Wintersemester, Wintertarif, Winterschlaf (bei Tieren), Winterzeit o. a.

(Quelle: Wikipedia)

“Don’t eat yellow snow!”

“Don’t eat yellow snow!”

“Don’t eat yellow snow!”

ALLways…

Euer AlphaHeinz

Das Mars ALLer Dinge(!)

1. ALLpril-ALLpril 2011

OLOVE (=sprich Olaf) sagt zu Klaus-DetLEFT (stammen von dem Planeten Venus, der sich andersrum dreht!!!): ich hatte was mit Ricky + Martin.

Ja, WÜRGlich? ALLpril, ALLpril

Fiede sagt zu Pierre (arbeitsLOSER Modedesigner): Ich trinke ab heute nur noch die Hälfte.
Ja, WÜRGlich?
ALLpril, ALLpril

Ich trinke nur noch „HALLbe” und natürlich „GANZ-KORNkret” (Korn mit Brause!)
Mondnique sagt zu dem Freien Autor: Ich liebe Freie(r) AUTOren, die für AUTOmagazine schreiben!
Ja, WÜRGlich?
ALLpril, ALLpril

ALLmut sagt zu AlphaHeinz, ich hab’ Dich lieb.
Ja, WÜRGlich?
ALLpril, ALLpril

Laura sagt zu Kurt: Ich hasse Erdbeeren mit SCHLAGsahne!
Ja, echt?
ALLpril, ALLpril

ToMARSo (der immer steht, kommt aber aus SITZilien, verrückte Welt) sagt zu ALLfredo:
Ich habe eine Blei- und NickelALLergie.
Ja, echt?
ALLpril, ALLpril

Laura sagt zu dem Hund von AlphaHeinz:
Dein Wunsch ist mir BELLfehl.
Ja, echt fragt wALLdi (der ja sprechen und bellen kann)
ALLpril, ALLpril

Hallo ALLgemeinbildung:
Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, am 1. April seine Mitmenschen durch erfundene oder verfälschte (meist spektakuläre) Geschichten, Erzählungen oder Informationen hereinzulegen. Zielgruppe sind (oft leichtgläubige) Familienangehörige, Freunde, Arbeitskollegen etc. Vor Auflösung des Schwindels sagt man z. B. April April. Aprilscherze sind in den meisten europäischen Ländern üblich, verbürgt sind sie bereits seit dem 16. Jahrhundert.
Erstmals überliefert ist die Redensart „in den April schicken” in Deutschland 1618 in Bayern. Mit den europäischen Auswanderern gelangte diese Tradition auch nach Nordamerika. Der Begriff Aprilscherz bürgerte sich jedoch erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein; in Grimms Deutschem Wörterbuch von 1854 ist zwar der Aprillsnarr verzeichnet, noch nicht aber der Aprilscherz.[1]
Auch bei Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsendern und bisweilen auch auf Webseiten ist es üblich, die Leser bzw. Hörer durch glaubhaft klingende, erfundene Beiträge, in denen aber meist übertriebene Details dem aufmerksamen Rezipienten Hinweise auf den fehlenden Wahrheitsgehalt liefern, „in den April zu schicken”.
(Quelle: Wikipedia)

Euer AlphaHeinz
Das Mars ALLer Dinge(!)

Zukunft kann man nicht kaufen, meint AlphaHeinz zu Fiede, aber sie findet ab jetzt statt!

Hallo ALLgemeinbildung:

Jede Aussage über die Zukunft erfolgt notwendig vom gegenwärtigen Standpunkt aus, so dass sich prinzipiell zwei Modalitäten ergeben: Im Falle der “gegenwärtigen Zukunft” wird eine pragmatische Perspektive eingenommen, der künftige Verlauf wird aufgrund vorliegender Daten erfahrungswissenschaftlich vorausberechnet bzw. extrapoliert (Planung). Dabei zeigt sich, dass man bestimmte Ereignisse sehr genau vorausberechnen kann, wie zum Beispiel die Flugbahnen von Himmelskörpern, das Schwingen von Pendeln und das Entladen einer Batterie, während andere Bereiche ein chaotisches Verhalten zeigen, wie das Wetter und die Börsenkurse.

Ein völlig anderes Bild ergibt sich bei der Imagination “zukünftiger Gegenwarten”. Hier werden gerade nicht die zu jener Zeit gültigen Rationalitätsstandards zur Konstruktion eines “realistischen”, gegenwartsangepassten Zukunftsbildes angewendet. Vielmehr wird davon bewusst abgesehen, um zu einem utopischen Gegenentwurf zur jeweils vorherrschenden Realität zu gelangen. Innerhalb von Methoden zur Partizipation wie beispielsweise der Zukunftswerkstatt wird dies durch eine besondere Phantasie- und Utopiephase verwirklicht. Somit werden mittels Imaginationsfähigkeiten und Kreativität weitergehende “Zukünfte” (d.h. mehrere Gestaltungsalternativen von Zukunft) gedanklich vorweggenommen.

Aus sozialphilosophischer Sicht ergibt sich zudem ein enger Zusammenhang mit dem Begriff der (Handlungs-)Erwartung, worunter allgemein die Antizipation eines künftigen Zustandes verstanden wird. Zwei Stile lassen sich unterscheiden: Erwartet die handelnde Person normativ, so orientiert sie sich an Konventionen und Regeln (Recht). Erwartet sie hingegen kognitiv, so steht die aktive Suche nach Handlungsoptionen und Kombinationsmöglichkeiten im Vordergrund (Wissenschaft).
(Quelle: Wikipedia)

Euer AlphaHeinz
Das Mars ALLer Dinge(!)

Heute, morgen, übermorgen und in dem Wort Falten ist das Wort “alt” enthalten und in enthalten auch.

Hilfe! Ich werde ALLt, schreit Laura Knut an.

ALLes ist so kALLt…

Kälte beschreibt meist einen subjektiven Zustand vergleichsweise niedriger Temperatur. Umgangssprachlich wird daher mit Kälte das Fehlen von Wärme bezeichnet, das heißt, ein Gegenstand besitzt weniger Wärmeenergie als das Bezugssystem (zum Beispiel die Umgebungsluft). Auch in der Literatur gilt Kälte als “Abwesenheit von Wärme”.

In der Psychologie bezeichnet man die Unfähigkeit, Gefühle zu empfinden oder zum Ausdruck zu bringen, als Kälte oder Gefühlskälte.

Kälte aus thermodynamischer Sicht
Veränderung der Bewegung von Gasteilchen bei Energiezufuhr
Maxwell-Boltzmann-Geschwindigkeitsverteilung von Gasmolekülen

Mit dem Begriff „Kälte” wird daher ein Zustand beschrieben, dessen Temperatur unterhalb einer Bezugstemperatur liegt und in dem somit immer ein Wärmeübergang weg von dem wärmeren Bereich (als Bezugspunkt) hin zu dem kälteren Bereich stattfindet.

Die Temperatur in einem Raum wird durch die mittlere kinetische Bewegungsenergie der Teilchen bestimmt. Die mittlere kinetische Energie ist proportional zu Temperatur und Teilchenmasse und proportional zum Quadrat der mittleren Geschwindigkeit. Daher ist in einem wärmeren Raum die mittlere Geschwindigkeit der Teilchen größer als in einem kälteren Raum, und bei gleicher Temperatur sind schwerere Teilchen im Mittel langsamer. Die Geschwindigkeitsverteilung der einzelnen Atome oder Moleküle wird durch die Glockenkurve der Maxwell-Boltzmann-Verteilung beschrieben.

Die tiefste Temperatur ist der absolute Nullpunkt. Dieser liegt bei Null Kelvin (-273,15 °C). Bei einer Temperatur von Null Kelvin gibt es definitionsgemäß keine Bewegung der Atome in einem Stoff mehr. Diese Temperatur ist jedoch nach dem dritten Hauptsatz der Thermodynamik (Nernst-Theorem) nicht erreichbar. Hat eine Substanz eine höhere Temperatur, so schwingen ihre Atome/Moleküle und je höher die Temperatur, desto stärker ist auch diese Bewegung. Dies lässt sich so lange steigern bis die kinetische Energie der Moleküle die Bindungsenergien zwischen den Atomen/Molekülen kompensiert und sich diese in der Folge nahezu frei voneinander bewegen können. Dabei geht der Stoff mit zunehmender Bewegungsenergie der Moleküle in der Regel vom festen über den flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand über.

Die tiefste natürliche Temperatur wird im Weltraum außerhalb von Planeten und Sternen gemessen. Dort herrschen einheitlich Temperaturen von etwa 3 Kelvin (-270 °C). Diese Temperatur wird durch die Energie der kosmischen Hintergrundstrahlung erzeugt, die bei dem Urknall entstand.

Bei normalen Temperaturen befinden sich die Atome auf verschiedenen Energieniveaus. Wenn sie aber sehr nah an den absoluten Nullpunkt heruntergekühlt werden, fallen plötzlich sehr viele auf das niedrigste Energieniveau herab, mit der Einschränkung, dass es sich bei diesen um Bosonen handelt. Das bedeutet, dass alle Atome sich im selben Energiezustand befinden und damit absolut identisch sind. Sie sind durch Messung nicht zu unterscheiden. Diesen Vorgang nennt man Bose-Einstein-Kondensation. (Quelle: Wikipedia)

Euer “cooler” AlphaHeinz

Das Mars ALLer Dinge(!)

ALLes morgen…

oder übermorgen.

Thema:  Zukunft

Olaf (Sprich Olove) und SehrGay haben untereinander sog. „Gay”heimnisse und Klaus-DetLEFT findet das gar nicht komisch.

Hallo ALLgemeinbildung:

Ein Geheimnis ist eine meist sensible Information, die der Personengruppe, für die sie von Interesse ist/sein könnte, nicht bekannt oder einsehbar ist. Die entsprechende Information wird häufig absichtlich in einem kleinen Kreis Eingeweihter gehalten, kann durch äußere Umstände aber auch vollkommen verloren gehen. Im politischen Bereich wird für den Begriff auch der aus dem Angelsächsischen re-importierte Ausdruck klandestin (ursprünglich aus dem Lateinischen: clandestinus, heimlich, geheim) verwendet. Als Gegenbegriffe gelten Öffentlichkeit, Transparenz und Informationsfreiheit.

Im Kontext eines Mysteriums bezeichnet „Geheimnis” ein Ereignis, das rational nicht erklärbar ist. (Quelle: Wikipedia)

Ich sag’ mal: Gar nix dazu!

Euer AlphaHeinz
Das Mars ALLer Dinge(!)

Lesen Sie auch in der nächsten Woche, wenn ALLfred zu AlphaHeinz sagt: “Was sind das denn für „Gay”heimnisse, die man(n) nicht weitererzählen kann?

Als Karneval, Fastnacht oder Fasching (auch fünfte Jahreszeit) bezeichnet man verschiedene Bräuche, um die Zeit vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude zu feiern.

Diese Bräuche haben sich in den zahlreichen Karnevals-, Fastnachts- und Faschingshochburgen mit spezifischen Eigenarten entwickelt. Weitere wichtige Einflüsse sind die Narretei, Lokalpatriotismus und die Verhöhnung der jeweiligen Machthaber zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Verspottete man in Mainz die Franzosen, so konnten in Köln die Preußen straffrei verballhornt werden, die nach dem Wiener Kongress das Rheinland und Westfalen annektiert hatten.(Quelle: Wikipedia)

Viel Spass da(buy)
Euer AlphaHeinz
Das Mars ALLer Dinge(!)

Ja, wirklich: ALLes Gute zum „Gay”burtstag, denn Klaus DetLEFT (Der Love(r) von Olaf (=sprich OLOVE)) hat schon wieder Geburtstag. Auf dem Mars sagt man dazu “Tag der Entstehung” und schmeißt dabei Kondome in die Luft. Des weiteren gibt es Torte mit Fisch (Eine SpeziALLität des Hauses ::—-)))

Hallo ALLgemeinbildung:

Der Geburtstag bezeichnet den Jahrestag der Geburt oder den tatsächlichen Tag der Geburt einer Person. Mit dem ersten Geburtstag ist der erste Jahrestag der Geburt gemeint.
Ein weit verbreiteter Brauch ist es, seinen Geburtstag mit Freunden und Verwandten zu feiern. Bei Kindern sind zusätzlich zu der Feier mit Verwandten Kindergeburtstage üblich. In vielen Ländern ist es außerdem verbreitet, die Person zu beschenken. Genauso gibt es auch den Brauch, dass eine Person an ihrem Geburtstag anderen etwas schenkt. Ein weiterer stark verbreiteter Geburtstagsbrauch ist, einen Kuchen oder eine Torte mit genau der dem Geburtstag entsprechenden Anzahl an Kerzen zu verzieren.
Es ist üblich, einer Person zum Geburtstag zu gratulieren oder ein Geburtstags-Ständchen zu singen. Eines der bekanntesten dürfte Happy Birthday sein. Sollte es nicht möglich sein, persönlich zu gratulieren, ist es als Geste der Aufmerksamkeit üblich, per Post, Telefonat, E-Mail oder SMS-Nachricht einen Geburtstagsgruß zu übermitteln. Während es in Deutschland angeblich Unglück bringt, vor dem Geburtstag zu gratulieren, ist in manchen Regionen Österreichs der Glückwunsch und die Feier am Vorabend üblich.
Besondere Geburtstage sind die Volljährigkeit oder runde Geburtstage (z.B. 30., 50., 75., …), zu denen es unter Umständen regional weitere, spezielle Bräuche gibt.
In einigen Gebieten Deutschlands und in Österreich wird der Jahrestag der Geburt auch Burzeltag oder Purzeltag genannt. Die Bezeichnung Geburtstag verwendet man häufig auch für Jubiläum - obwohl es sich eigentlich um eine spezielle Form des Jubiläums handelt. (Quelle: Wikipedia)

Euer AlphaHeinz

Das Mars ALLer Dinge(!)

Lesen Sie auch in der nächsten Woche, wenn AlphaHeinz zu Fiede sagt: Laura hat jedes Jahr einen „Runden Geburtstag”, weil Sie einfach nicht abnehmen kann, möchte oder will…..

Das Leben eben…

AlphaHeinz ist weiter krank, er hat HEIMWEH und muss zuHAUSe bleiben.
ALLe kommen in den Himmel, nur AlphaHeinz kommt ins Heim und hat HEIMWEH ;—)))))

Heimweh ist die Sehnsucht in der Fremde, wieder daheim zu sein. Das Gefühl ist verbreitet genug, um vielen Kunstwerken, zumal zahlreichen Liedern und Schlagern Stoff gegeben zu haben. Für die Sehnsucht aus der Heimat in die Ferne wurde das Kunstwort Fernweh gebildet.
Inhaltsverzeichnis

Das Wort Heimweh ist in dem schweizerischen Dialekt des 17. Jahrhunderts entstanden. Zum ersten Mal wurde es durch ärztliche Fachliteratur gebraucht und blieb zunächst Schweizer Dialekt. Erst in der Zeit der Romantik ist der Begriff in den allgemeinen deutschen Sprachgebrauch übergegangen.
Soziologie
Soziologisch gesehen, richtet sich Heimweh auf verlorene Gemeinschaften, vor allem die relativ fraglosen der Kindheit, vor allem dann, wenn der Einzelne sich (‚in der großen Stadt‘, ‚unter lauter Fremden‘ usw.) vereinsamt fühlt, zumal in psychischen Krisen. Der Verlust vertrauter Umgebung wird als sehr schmerzhaft empfunden, der Betroffene sucht eine Besserung durch die Rückkehr in seine individuelle Heimat.
Psychologie
Nach der psychologischen Reaktanztheorie (J. W. Brehm, 1966) versucht das Individuum, die Beeinflussung seiner Freiheit abzuwehren, indem es dazu tendiert, die nicht angebotenen oder nicht verfügbaren Alternativen als attraktiver anzusehen. So entsteht der Leidensdruck, der sich in einer psychischen Erkrankung auswirken kann. Insbesondere Kinder, die zum ersten Mal auf eine mehrtägige Reise gehen und auswärts übernachten, leiden schnell an Heimweh. (Quelle: Wikipedia)

Euer AlphaHeinz
Das Mars ALLer Dinge(!)

Heaven nice day, sagt Laura zu Kurt, der vor dem ALLtar kniet.